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Das ist das Maximum: Mehr will der HSV nicht für Vieira ausgeben

Auch wenn ein fester Transfer von Fábio Vieira zum HSV laut der neuen Sportvorständin Kathleen Krüger eher unwahrscheinlich ist, ganz abhaken will man die Personalie im Volkspark noch nicht. Deswegen versuche Sportdirektor Claus Costa, „gemeinsam mit Arsenal kreative, smarte Lösungen zu finden. Ob uns das am Ende des Tages gelingt, das wissen wir nicht“, so Krüger. Für den Fall der Fälle, dass Arsenal bereit ist, von den 22 Millionen Euro abzuweichen, die derzeit noch für den Portugiesen gefordert werden, haben die Hamburger sich eine Obergrenze gesetzt, über die sie nicht bereit sind, drüberzusteigen. Diese liege laut dem „Hamburger Abendblatt“ bei knapp unter zehn Millionen Euro Ablöse.

Bei Transfermarkt.de wird Vieira derzeit noch mit einem Marktwert von 18 Millionen Euro geführt. Ein Transfer unter dieser Summe würde wohl nur in den letzten Tagen des Transferfensters möglich sein, wenn der FC Arsenal keinen anderen Abnehmer findet. Aber kann der HSV es sich überhaupt erlauben, so lange zu warten? Mit Muhammed Damar von der TSG 1899 Hoffenheim soll laut MOPO-Informationen auch eine kostengünstigere Alternative im Gespräch sein.