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„Claus Costa war ein wenig sauer“: Poulsen irritierte die HSV-Chefs

Schließlich ging alles gut aus. Yussuf Poulsen wechselte am Ende der Vorwoche für rund eine Million Euro von RB Leipzig zum HSV, wo sie klare Pläne mit dem dänischen Stürmer haben. Weil die Bosse um Claus Costa frühzeitig analysiert hatten, wie Poulsen den Hamburgern in der Bundesliga helfen kann, wollten sie nach dem Saisonabschluss auch zügig Kontakt aufnehmen zu dem 31-Jährigen. Es gab da aber ein Problem: Laut der „Bild“ hatte Poulsen sein Handy während des Familienurlaubs auf den Bahamas komplett ausgeschaltet, um gänzlich abschalten zu können und mal nicht an Fußball denken zu müssen. Der HSV aber wollte den Torjäger unbedingt über das Interesse informieren, also versuchte es Sportdirektor Costa auch über Poulsens Berater – erneut vergebens. Im Rückblick verriet der HSV-Zugang nun (Zitat via „Bild“): „Claus Costa war damals ein wenig sauer auf mich.“ Das Gute: Nach dem Urlaub erreichte der Hamburger Kaderplaner den Angreifer doch noch – und konnte ihn überzeugen.