Das sagt Wolf über Papadopoulos

Da ist einer heiß auf sein Comeback. Im vergangenen Sommer war bei Kyriakos Papadopoulos ein Knorpelschaden diagnostiziert worden. Der Grieche musste operiert werden. Knapp sechs Monate später ist er nun wieder da. Der Innenverteidiger mischt im Teamtraining voll mit und würde lieber heute als morgen auch gerne sein Comeback bei einem Pflichtspiel feiern. Da muss er sich aber noch ein paar Wochen gedulden. Frühestens im März wird „Papa“ wieder richtig auf dem Platz stehen. „Er scharrt mit den Hufen, das ist gut. Das ist seine Mentalität, sein Charakter und seine große Stärke“, sagt HSV-Trainer Hannes Wolf, der sich grundsätzlich über die Fortschritte freut, gleichzeitig aber auch auf die Bremse tritt. „Wir haben natürlich auch eine Gesamtverantwortung, dass er genug trainiert und fit ist – nicht nur das Knie, sondern im Ganzen. Dass er nicht nur ein Spiel machen kann, sondern auch perspektivisch fit ist. Da geht es darum, trotzdem die Geduld zu haben, ihn erst genug auf dem Platz zu haben, damit er spielen kann. Es ist keine kleine Verletzung, da musst du genug trainiert haben, das war bei Gideon vorm Comeback auch so.“ Einen klaren Zeitplan, wann „Papa“ wieder richtig angreifen soll, gibt es nicht. Der Coach:  „Da will ich mich nicht festlegen. Wir müssen erst genug trainieren, das war bis jetzt noch nicht so.“ Es wird also noch etwas dauern.