- 21.07.2019

Mega-Ärger um Santos-Deal – muss der HSV jetzt nachzahlen?

Eigentlich sah alles perfekt rund um den Russland-Wechsel von Douglas Santos Anfang des Monats aus. Der HSV durfte sich über zwölf Millionen Euro (plus erfolgsabhängige Prämien) freuen und der Brasilianer hatte endlich einen Verein gefunden, mit dem er international kann. Doch nun wird es ungemütlich: Laut Abendblatt fordert der Berater von Douglas Santos, Marcus Haase, 1,2 Millionen Euro vom HSV für die Vermittlung des Deals mit Zenit St. Petersburg – doch der HSV will auf keinen Fall zahlen. Dem Vernehmen nach waren die Verantwortlichen unzufrieden mit der Arbeit des Beraters. So soll er zunächst einen Deal mit nur zehn Millionen Euro Ablöse ausgehandelt haben, Sportchef Jonas Boldt nahm daraufhin die Verhandlungen selbst in die Hand. Deshalb weigert sich der HSV die eingetroffene Rechnung über 1,2 Millionen Euro zu zahlen – Berater Haase kündigte an, auch einem Rechtsstreit nicht aus dem Weg zu gehen.

Was ist in dieser Woche im Volkspark passiert? Wie steht es um den HSV vor dem nächsten Spieltag? Wir versorgen Sie mit Analysen, Updates, Transfer-Gerüchten und allem, was Sie diese Woche zum HSV wissen müssen – persönlich, informativ und immer aktuell.

Jeden Freitag liefert Ihnen unsere Rautenpost alles Wichtige aus dem Volkspark, um bestens informiert in den Spieltag zu starten. Pünktlich zum Wochenende erhalten Sie von uns alle aktuellen News der Woche rund um den HSV kurz zusammengefasst – direkt per Mail in Ihr Postfach.

Mit meiner Anmeldung stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Nein danke, ich bestelle den Newsletter vielleicht später.