- 24.07.2021

Früher HSV-Rückstand auf Schalke war für Walter „der Startschuss“

Es war ein denkbar ungünstiger Start, den der HSV im Zweiliga-Eröffnungsspiel gegen den FC Schalke erwischte. Bereits nach sieben Minuten brachte der ehemalige HSV-Stürmer Simon Terodde die Königsblauen in Front, zudem vergab Neuzugang Robert Glatzel nach 28. Minuten per Elfmeter die Möglichkeit zum Ausgleich. Für HSV-Trainer Tim Walter war der Rückstand indes „der Startschuss. Dann hat die Mannschaft an sich geglaubt, dass wir noch mehr machen müssen, noch mutiger sein müssen.“ Die durchaus beachtliche Lautstärke, die die knapp 20. 000 Zuschauer in der Veltins-Aren verursachten, habe seine Jungs zunächst beeindruckt. „Es ist doch klar, wenn wir mal wieder vor Zuschauern spielen und die so extrem laut sind, dass man da am Anfang erst mal beeindruckt ist, obwohl man Bock hat, dort raus zu gehen. Es ist ok, dass sich dann auch kleine Fehler einschleichen. Die Jungs wissen aber, dass, wenn wir einen bekommen, wir auch einen schießen. Sie glauben daran, weil ich versuche, es ihnen zu vermitteln.“

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