- 19.04.2022

„Einfach bescheiden“: HSV-Trainer Walter über das Aus im DFB-Pokal

HSV-Trainer Tim Walter ärgerte sich nach dem 1:3 gegen Freiburg im Halbfinale des DFB-Pokals: „Wenn man Spiele verliert, ist das einfach bescheiden. Trotzdem: Dass man als Zweitligist so weit gekommen ist, ist aller Ehren wert.“ Dann nahm er Maß, um den Unterschied zwischen dem Erstliga-Fünften und dem HSV zu benennen: „Man hat gesehen, dass uns noch ein bisschen fehlt gegenüber einer extrem effizienten Mannschaft, die um Europa spielt. Aber man hat auch gesehen, dass man fußballerisch mithalten kann. Man muss nur vor dem Tor noch abgezockter sein, das hat der Gegner mit Bravour gemacht.“ Vehement bestritt der HSV-Coach die Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Deniz Aytekin, die zum 0:3 führte: „Dann kriegt Freiburg noch einen Elfmeter, der für mich definitiv keiner war. Klar trifft er ihn., aber der Schiedsrichter entscheidet schon im Spiel, dass es weitergeht. Ich weiß nicht, warum, der VAR sich da überhaupt einmischt. Danach ist es natürlich schwer, ins Spiel zurückzukommen.“ Gegen Freiburg gelang das nicht, im Zweitliga-Endspurt soll’s besser laufen, so Walter: „Wir wissen, mit Nackenschlägen umzugehen. Wir stehen immer wieder auf und gehen den Weg einfach weiter. Es war eine erfolgreiche Pokalsaison, aus der wir genug Power gezogen haben. Das probieren wir, für die weiteren Spiele mitzunehmen.“

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