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Geständnis von HSV-Zugang: „Ich bin noch nicht bei 100 Prozent“

Er kam nach für ihn schwierigen Wochen zum HSV – denn Warmed Omari durfte während des Sommers nicht mit der Profimannschaft seines Stammklubs FC Stade Rennes trainieren. Deshalb war erwartet worden, dass der 25-Jährige erst einmal ein paar Wochen Zeit benötigen würde, ehe er für das Team von Merlin Polzin zu einer richtig verlässlichen Alternative werden würde. Falsch gedacht: Omari stand in allen vier Pflichtspielen der neuen Saison über die volle Distanz auf dem Platz und machte seine Sache absolut solide. Im „Spieltagscheck“ des HSV auf YouTube blickte der Innenverteidiger nun zurück auf die zurückliegenden eineinhalb Monate seit seiner Vorstellung in Hamburg. „Körperlich war es für mich schwierig, da ich keine Vorbereitung absolvieren konnte. Als ich hier ankam, bin ich direkt ins Teamtraining eingestiegen, das war schwierig für mich“, berichtet Omari. Aber: „Der Staff hat mich unterstützt, um fit zu werden.“ Der Nationalspieler der Komoren gibt mit Blick auf die aktuelle Situation zu: „Ich bin noch nicht bei 100 Prozent angekommen – aber auf einem guten Weg dahin. Und ich bin bereit, jedes Spiel zu absolvieren.“ Das nächste wartet auf ihn und den HSV am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) gegen den 1. FC Heidenheim.