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Druck beim HSV? Muheim: „Nicht so, wie ihr das gerne wollt“

Gerade einmal drei Spieltage waren vor der Partie gegen den 1. FC Heidenheim absolviert, schon war hier und da angesichts von nur einem Punkt und wenig überzeugenden Auftritten von einem ersten Endspiel die Rede. Eine Gemengelage, die recht treffend beschreibt, wie schnell der Druck beim HSV mitunter anwachsen an – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Intern, versicherte Ersatz-Kapitän Miro Muheim nach dem 2:1-Erfolg, lasse man sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen: „Druck hat man hier immer. Ich glaube, wir können ganz gut damit umgehen und ausblenden, was von außen kommt. Wir machen uns nicht so einen großen Druck, wie ihr das vielleicht gerne wollt von uns.“ Dies sei auch im Vorfeld des Duells gegen den FCH nicht anders gewesen: „Wir haben uns auf dieses Spiel vorbereitet wie auf jedes andere. Klar war uns bewusst, dass das ein wichtiges Spiel ist. Aber wir haben uns nicht verrückt gemacht, sind bei uns geblieben, haben versucht unsere Leistung auf den Platz zu bringen und haben das geschafft.“