„Ich sollte nicht …“: Wie HSV-Profi Vieira für seine Karriere einem Top-Klub absagte
Fábio Vieira ist spätestens seit dem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Heideheim endgültig beim HSV angekommen. Der kleine Portugiese lenkte das HSV-Spiel im Mittelfeld, verzückte die Fans mit seinen Aktionen. Schon früh wurde das Talent des 1,70 Meter großen Linksfußes erkannt. Bereits 2008 wurden in seiner Heimat die Hauptstadtklubs Sporting und Benfica Lissabon, sowie der FC Porto auf ihn aufmerksam. Für Vieira war schon damals klar, er will nur zu Porto. „Ich war allein in der Küche, als das Telefon klingelte. Ich sollte nicht ans Handy meines Vaters gehen, der nicht da war. Ich wusste aber, worum es ging – und ich nahm den Anruf trotzdem entgegen“, berichtet er in der „SportBild“. „Ich erinnere mich noch, dass es ein Verantwortlicher von Benfica oder Sporting Lissabon war. Ich sagte nur: Nein, nein, ich gehe zu Porto.“ Der Grund war einfach. „Es ist ein Verein, den ich schon immer geliebt habe, bei dem ich aufgewachsen bin. Ich muss mich bei dem Klub bedanken.“
