Uhr -

„Ehrlich gesagt…“: HSV-Juwel Vuskovic überrascht mit Geständnis

Ein harter Arbeiter auf und neben dem Platz, stets darauf ausgerichtet, die eigenen Leistungen zu verbessern: Luka Vuskovic wird nachgesagt, ein Besessener seines Fachs zu sein. Der regelmäßige Konsum anderer Fußballspiele im TV gehört aber offenbar nicht dazu, wie Vuskovic dem kroatischen „tportal“ verriet: „Ehrlich gesagt: nein“, antwortete der Verteidiger auf die Frage, ob er in seiner Freizeit regelmäßig Fußball schaue. Große Spiele wie etwa Endspiele der wichtigen Wettbewerbe verfolge er zwar, davon abgesehen werde aber nur selten bei einer Partie eingeschaltet. „Ich trainiere viel, ich spiele viel, man ist ständig mit Fußball beschäftigt, und manchmal wird es einem einfach zu viel. Dann nach dem Training nach Hause zu kommen und Spiele zu schauen... Das ist schwer“, begründete der 18-Jährige.

Umso mehr liegt das Augenmerk auf seinen eigenen Darbietungen: „Im Grunde schaue ich mir selbst zu. Ich habe einen privaten Analysten, mit dem ich nach jedem Spiel spreche, um die Dinge durchzugehen. Er schickt mir Clips, wir führen einen Videoanruf und gehen durch, was gut war und was nicht.“ Ansonsten genieße es Vuskovic jedoch, „vom Fußball abzuschalten, einen Film oder eine Serie anzuschauen und einfach zu entspannen.“ Ist die Familie da, „spielen wir Brettspiele, gehen in die Stadt spazieren oder machen etwas Ähnliches.“