„Hatte anfänglich Bedenken“: Erster Trainer staunt über HSV-Profi
Plötzlich ist er in aller Munde. Mit drei Treffern in den vergangenen beiden Partien avancierte Ransford Königsdörffer zum neuen Hoffnungsträger im HSV-Angriff. Der 24-Jährige hat mit seinem Tor in Heidenheim (2:0) und dem Doppelpack gegen Union Berlin (3:2) großen Anteil daran, dass der HSV als Tabellenneunter bei Mainz 05 antreten wird.
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Eine Leistungsexplosion, die auch in Königsdörffers Heimatstadt Berlin mit großer Freude aufgenommen wird – gleichfalls aber auch für Erstaunen sorgt.
