- 15.08.2017

Bruchhagen: „Ich glaube nicht an rigide Strafen“

HSV-Boss Heribert Bruchhagen hat sich in der Diskussion um die zunehmende Gewaltbereitschaft von Fußball-Anhängern gegen pauschale Lösungen wie ausschließlich hartes Durchgreifen ausgesprochen. „Die Umsetzung von Stadionverboten gestaltet sich schwierig, sie werden oftmals durch Anwälte aufgehoben. Es ist trotz Videoaufnahmen juristisch schwierig, Beweise zu finden. Ich glaube auch nicht an rigide Strafen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Als Verein allein könne man den Ausschreitungen in den Stadien sowie bei der An- und Abreise kaum Herr werden: „Dialog ist unverzichtbar, aber dass sie den Fußball lieben, muss ich zumindest in Zweifel ziehen. Wir können diese Probleme nur konzertiert mit der Deutschen Fußball Liga lösen.“ Die Ultras hätten mit ihren Gesängen sogar dazu beigetragen, die Bundesliga attraktiv zu machen. Man wolle und dürfe aber keine Pyrotechnik zulassen, die zum Symbol geworden sei, betonte der ehemalige DFL-Geschäftsführer

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