Für diese Klubs kickte HSV-Schreckgespenst Kinsombi

David Kinsombi wurde als Sohn kongolesischer Eltern in Rüdesheim am Rhein geboren. Seine ersten fußballerischen Schritte machte er bei Germania Wiesbaden. 2004 wechselte er im Alter von acht Jahren zum SV Wehen Wiesbaden. 2011 folgte der nächste Schritt. Kinsombi ging zum FSV Mainz 05, kickte dort zunächst in der U17, später in der U19 und wurde zum Junioren-Nationalspieler. Für die deutsche U18 bestritt er drei Länderspiele. Nach seiner Zeit bei den Rheinhessen wechselte der Rechtsfuß im Juli 2014 zu Eintracht Frankfurt. Im November 2014 feierte er sein Bundesliga-Debüt. Es folgten weitere drei Einsätze im deutschen Oberhaus, ehe der Mittelfeldmann im Januar 2016 zum Karlsruher SC transferiert wurde. Die Badener verliehen den damals 20-Jährigen für ein halbes Jahr an den 1. FC Magdeburg. Für den FCM bestritt der auch als Innenverteidiger einsetzbare Kinsombi insgesamt zwölf Pflichtspiele. Nach der Saison 2016/17, in der er für Karlsruhe in 26 Zweitliga-Spielen (ein Tor) auf dem Feld stand, wurde der 1,84 Meter große Kinsombi von Holstein Kiel verpflichtet. In 55 Pflichtspielen für Holstein erzielte er zehn Tore und lieferte vier Vorlagen. Bei den beiden Kieler Siegen (3:0, 3:1) gegen den HSV in dieser Saison war Kinsombi extrem auffällig. Er schoss drei Tore, bereitete zudem einen Treffer vor.