Investor Kühne mit nächster Attacke auf Lasogga

In der Vergangenheit hatte Klaus-Michael Kühne mit öffentlichen Attacken auf Verantwortliche und Spieler häufig für großen Wirbel gesorgt. Nun versicherte der HSV-Investor in der „Sport Bild“, dass er „dazu gelernt“ habe: „Einige Aussagen, die ich in der Vergangenheit getätigt habe, würde ich heute nicht mehr so klar ausdrücken.“ Der 81-Jährige nannte Pierre-Michel Lasogga als Beispiel. Diesen „als Flop des Jahrhunderts bezeichnet zu haben, war zu deftig. Auch wenn es nicht unrichtig war“, sagte Kühne, dessen Meinung über den Stürmer sich nicht verändert hat: „Meine Aussage kam aus der Frustration heraus, weil er damals ein Jahr nichts geleistet hatte. Ich betrachte ihn nach wie vor kritisch. Er ist kein Spitzenspieler, den ich mir in der Bundesliga vorstellen kann. Seine Schwächen sind ja auch allgemein bekannt. Er ist zu langsam und fußballerisch ist er auch nicht der Stärkste. Aber er hat einen guten Torriecher, das ist zweifelsfrei so.“