So lief der Krisen-Gipfel der HSV-Bosse mit Trainer Wolf

Der Schock nach der desaströsen Vorstellung gegen den FC Ingolstadt (0:3) saß tief. Vorstands-Boss Bernd Hoffmann und Sportchef Ralf Becker trafen sich knapp einen Stunde nach dem Abpfiff zum Krisen-Gipfel. Nachdem sie ihre Standpunkte ausgetauscht hatten, wurde Hannes Wolf zum Rapport bestellt. Etwa eine halbe Stunde lang legte der Trainer seinen Plan dar, wie er die Mannschaft vor den beiden ausstehenden Partien beim SC Paderborn und gegen den MSV Duisburg noch packen wolle. Dann fuhr er nach Hause, während Hoffmann und Becker weiter diskutierten. Zwei Stunden später verkündete der HSV, dass man mit Wolf weitermache.