Trotz Dauer-Krise: HSV verzichtet auf Psychologen

Im Sommer verzichtete der HSV darauf, einen Experten für die mentale Stärke ihrer Profis zu engagieren. Diesen könnte das Team auf der Zielgeraden der Zweiten Liga sicher gut gebrauchen, auf einen Schnellschuss werden die Klub-Bosse aber verzichten. Sportvorstand Ralf Becker sagte im Hinblick auf die kommende Serie: „Grundsätzlich stehe ich allem offen gegenüber, ob das ein Psychologe ist, ein Ernährungsberater oder eine Yoga-Frau. Das kann man alles diskutieren, da gibt es keine Tabus – aber das bespricht man am Anfang oder nach dem Ende einer Saison. Es bringt nichts, das für 14 Tage zu tun. Für die Zukunft kann das im Trainerteam ein Baustein sein.“