Kühne forderte Trainer-Entlassung: So reagiert der HSV-Boss!

Nach dem verpassten Aufstieg in die Bundesliga meldete sich Klaus-Michael Kühne mit einer schriftlichen Stellungnahme zu Wort und erklärte, dass er die HSV-Führung bereits nach der Niederlage in Regensburg (1:2) am 24. Februar dazu aufgefordert hatte, Hannes Wolf zu entlassen. Natürlich wurde der ohnehin schon schwer wackelnde Trainer durch das vernichtende Urteil des Investors weiter geschwächt. Vorstands-Boss Bernd Hoffmann sieht sich aber nicht veranlasst, sich vor Wolf zu stellen, der am Saisonende gehen muss. Er sagt: „Herr Kühne hat sich beim HSV massiv wirtschaftlich engagiert und ist darüber hinaus leidenschaftlicher Fan. Deshalb steht es ihm zu, eine eigene Meinung zu haben und diese auch kundzutun. Dieses Recht hat jeder Partner, Investor, jedes Mitglied des HSV und auch jeder einzelne Fan. Nach dem halben Jahr, das wir zuletzt abgeliefert haben, müssen wir es einfach auch aushalten, dass wir kritisiert werden.“