- 24.04.2020

Ex-HSV-Profi spricht erstmals über Morddrohungen gegen ihn

„Muss es denn einen zweiten Fall Escobar geben?“ Unter anderem mit diesem Satz waren der ehemalige HSV-Profi Hanno Behrens und sein Teamkollege beim 1. FC Nürnberg, Lukas Mühl, Anfang März von den eigenen Fans bedroht worden. Nun hat Behrens erstmals über die Vorfälle gesprochen. „Ich kann nicht verstehen, dass das wegen Fußball passiert“, sagt der 30-Jährige im „ClubTV“. „Vor allem dann aus Fankreisen von dem Verein, für den man seit fünf Jahren alles gibt. Am Ende sind das Menschen, die kein Gehirn haben, absolute Vollidioten. Aber ich habe das Thema für mich jetzt abgehakt.“

Während des Spiels gegen Hannover (0:3) am selben Abend habe Behrens versucht, „das auszublenden und wollte unbedingt spielen“, erzählt er. „Erst beim Anpfiff habe ich dann realisiert, was das für eine merkwürdige Geschichte ist. In der Kabine haben auch die anderen Jungs davon erfahren. Es war eine sehr komische Stimmung.“ Dennoch versichert Behrens: „Angst hatte ich aber zu keiner Zeit.“

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