Die MOPO weiß: Labbadia offen für dritten HSV-Anlauf

Noch ist es nicht offiziell bestätigt, doch die Führungsriege des HSV ist sich einig, dass Hannes Wolf nach dem verpassten Aufstieg trotz Vertrags bis 2020 im Sommer gehen muss. Zudem haben sich die Vorstände Bernd Hoffmann und Ralf Becker sowie Sportdirektor Michael Mutzel darauf verständigt, einen erfahrenen Trainer mit der Mission Aufstieg zu betrauen. Ganz oben auf der Wunschliste steht Bruno Labbadia, der mit dem VfL Wolfsburg kurz vor dem Einzug in die Europa League steht, den VW-Klub aber verlassen wird. Wie die MOPO aus dem nahen Umfeld des 53-Jährigen erfuhr, ist Labbadia offen für einen dritten Anlauf als HSV-Coach. Schon von Juli 2009 bis April 2010 sowie von April 2015 bis September 2016 stand er in Hamburg unter Vertrag.